Referate, Kurse und Weiterbildungen

Das IESP bietet eine Reihe von Referaten, Schulungen und Kursen auf Abruf an. Daneben führen wir massgeschneiderte Veranstaltungen bei Ihnen durch. 

  • Referate zu elementarpädagogischen Themen (Auswahl)
    »Kinder brauchen Kinder«
    »Eltern-Kind-Interaktionen. Ein Vergleich zwischen albanischen und schweizerischen Familien«
    »Adaptive Förderung im Kita- und Grundschulbereich«

  • Schulungen mit dem KinderDiagnosetool KiDiT® (Auswahl)
    »Beobachten und Dokumentieren von der Krippe bis in die notenfreien Schuljahre«
    »Datenbasierte Elterngespräche führen«
  • Kurs: Spielumwelten anregend gestalten
    Basierend auf einer eigenen Studie werden Merkmale für die Gestaltung anregender Lernumgebungen für Kinder unter vier Jahren thematisiert und konkretisiert.
  • Kurs: Sozial kompetente Kinder und Jugendliche
    Die moralische und/oder religiöse Entwicklung bietet Ansatzpunkte für die Reflexion und Gestaltung der eigenen Praxis.
    Der Kurs wird gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. h. c. mult. (em.) Fritz Oser durchgeführt.

  • Lehrgang für Eltern- und Erwachsenenbildung
    In Zusammenarbeit mit Elternbildung CH sowie der Universität Fribourg und dem SIEB.ch bieten wir eine zweiphasige Weiterbildung an (Abschlüsse: CAS Grundlagen der Elternbildung; SVEB zum eidg. Fachausweis Ausbildner/in und Zertifikat Elternbildner/in, Elternbildung CH).
    Der nächste Lehrgang startet 2016.

Forschung

Forschungen und Evaluationen sind zentrale Teile unseres Angebots. Neben eigenen Studien unterstützen wir Sie bei Ihren Arbeiten oder übernehmen Forschungsaufträge.

Aktuell »Kleinkinder erkunden die moderne Welt«
Welche Rolle spielen analoge respektive digitale Medien für das frühkindliche Interesse sowie den Wortschatzerwerb?

Aktuelle Statistiken zur Mediennutzung weisen darauf hin, dass viele Kinder bereits in sehr jungem Alter Zugriff auf Tablet-Computer, Smartphones und andere neue Medien haben. Bisher gibt es allerdings nur sehr wenig Forschung zu den Effekten dieser Medien, was sowohl bei Eltern als auch bei pädagogischen Fachpersonen zu einer gewissen Unsicherheit führt. Im Rahmen der Interventionsstudie wird ein Vergleich zwischen der Nutzung digitaler und manifester Medien gezogen und die kurzfristigen Effekte auf den Wortschatzerwerb und das Interesse von Kindern im Alter zwischen 24 und 30 Monaten erfasst.

Das Projekt wird in Kooperation mit dem Zentrum für frühkindliche Bildung Fribourg (ZeFF)  und der Universität Oldenburg (Prof. Dr. Barbara Moschner) durchgeführt.

 

Laufzeit: 09/2013-06/2014